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Kalk im Trinkwasser

Der Kalkgehalt unseres Trinkwassers – allgemein als Härtegrad bezeichnet – unter­scheidet sich von Region zu Region.

Verbraucher, die besonders kalkhaltiges Leitungswasser haben, fragen sich vielleicht, ob der Genuss gesundheitsschädlich sein kann?

Diese Fragen können wir ganz klar mit Nein beantworten.

Oft wird fälschlicherweise behauptet, hartes Wasser würde zur Verkalkung der Arterien führen.
Hier sind sich allerdings alle Experten einig: Die Aufnahme von Kalk über das Wasser und die Verkalkung der Herzkranzgefäße stehen in keinem Zusammenhang – so beispielsweise Prof. Dr. med. Klepzig in einem Beitrag der Deutschen Herzstiftung.

Das Trinken von hartem Wasser ist vollkommen harmlos, denn Kalk besteht aus den Mineralstoffen Calcium und Magnesium. Beide Mineralien sind für den menschlichen Körper essenziell.

Die ärgerlichen Ablagerungen, die man beispielsweise im Wasserkocher findet, bezeichnet man als Kesselstein. Dieser kann in unserem Körper gar nicht entstehen.

Damit sich Kesselstein bildet, muss das Wasser nämlich auf über 60°C erhitzt werden. Erst dann entweicht das Kohlendioxid und aus dem Calciumbicarbonat wird das schwerlösliche Calciumcarbonat. Übrig bleiben hartnäckige, weiße Ablagerungen bzw. Kalk.

Kalkhaltiges Wasser mag in vielen Bereichen eher lästig sein. Doch unserem Organismus schadet es keineswegs. Wer hartes Leitungswasser hat, kann dieses also unbesorgt trinken.

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